Zum Inhalt springen
0.00
Geschichte

Christoph von Wolzogen. Achtzehnhundert

19.99 inkl. MwSt. · zzgl. Versand Lieferbar
Art.-Nr.
EF002
Jahr
2017
ISBN
978-3-947313-02-0
Seiten
120
Abbildungen
17
Einband
Softcover
Gewicht
400 Gramm
Größe
15 x 20 cm
Erscheinungsdatum
19. Oktober 2017

Über das Buch

Achtzehnhundert: Übergang von einem blutigen Jahrhundert zur Moderne; von einer Revolution der Denkungsart zur Durchsetzung der Menschenrechte. Vielfach ist dieser Fortschritt beschrieben worden; aber weniger seine Kosten und die Welt, die dabei zugrunde ging. Hat sich nicht Rousseaus Vision einer vollkommenen Übereinstimmung zwischen der Tyrannei eines Vernunftstaates und den Bedürfnissen der Menschen als Naturwesen erfüllt? Rousseau und seine ‚dunklen‘ Brüder (de Sade, de Maistre und La Mettrie) wußten aber auch, daß der Mensch ein clair-obscures, sinnlich-denkendes Wesen ist, dessen Tiefe sie ausloteten, ohne an seine Grenze zu kommen. Christoph v. Wolzogen geht in seinem Essay den feinen und feinsten Bruchlinien nach, die das 18. Jahrhundert von der Moderne trennen, die aber auch das Bild des Menschen mit seinen Gipfelansichten und Abgründen erst zu einem Ganzen fügen.

Über den Autor

Christoph v. Wolzogen ist Außerplanmäßiger Professor für Philosophie an der
Goethe Universität Frankfurt am Main. Zuletzt erschien von ihm die zweibändige Biographie Karl Friedrich Schinkel – Unter dem bestirnten Himmel (2016 Edition Fichter, Frankfurt am Main) sowie eine Studienausgabe von Emmanuel Levinas – Denken bis zum Äußersten (2017 Verlag Karl Alber, Freiburg i. Br.).

Facts

  • Edition Fichter, Frankfurt am Main 2017
  • Softcover
  • 120 Seiten mit 17 Abbildungen
  • 15 x 20 cm
  • 0,4 kg
  • ISBN: 978-3-947313-02-0

 

Schlagworte

Historie; Revolution; um 1800; Umbruch; Romantik;

Weitere Titel

Im Programm bleiben

Neue Bände, frisch aus dem Verlag.

Ein Brief pro Neuerscheinung — Werkverzeichnisse, Ausstellungskataloge und Monografien zur Kunst des 19. Jahrhunderts und der Moderne.

Datenschutz 

Vertrag widerrufen